Über mich

20 Fakten über mich

 

Als Kulturwissenschaftlerin und Zertifizierte Interkulturelle Trainerin, die gern joggt und bloggt und eine Nachteule ist, beschäftige ich mich seit Jahren mit Kulturunterschieden, die  ich täglich  hautnah erlebe.

Meine Freunde sagen über mich: Sie ist außergewöhnlich und einzigartig, harmoniesüchtig und zuuu freundlich.

Das kann ich

1. Im Berufsalltag erlebe ich täglich Kulturunterschiede. Das hilft mir seit Jahren, den Umgang mit Kulturfremden aus allen Kontinenten und über 100 Ländern zu erforschen und zu reflektieren und zu analysieren. Dieser Praxisbezug kommt den Teilnehmern meiner Seminare zu gute.

2. Sei Jahren leite ich das Zentrum für Integration mit 9 Migrantenvereinen und das Netzwerk der Landeshauptstadt Erfurt mit 79 Mitgliedern. Ebenso bin ich Mitglied des Thüringer Integrationsbeirates beim Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz.

3. Mein Fundament als Trainerin und Coach basiert auf einer Mischung aus Kulturstudium, die Trainerausbildung verknüpft mit der unmittelbaren alltäglichen Praxis. Nachdem ich festgestellt habe, dass der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen schwierig ist, absolvierte ich die Interkulturelle Trainerausbildung. An dieser Stelle danke ich meiner Professorin Frau Prof. Juliane Roth für die jährlichen Inspirationen und Publikationen.

4. Ich setze mich für alle Zugewanderte ein, die sich noch nicht auskennen, die verwirrende deutsche Strukturen verstehen wollen, die in der Bevölkerung abgelehnt und mit Vorurteilen belastet werden. Dabei unterstütze ich mit  Klarheit und zeige wirksame Wege. So fühle ich mich als Vermittlerin zwischen den Kulturen.

5. Täglich erlebe ich hautnah die Unterschiede der Kulturen und schreibe in meinem Blog „Interkulturelle Dimensionen“ darüber. Ich bin gegen Gleichmacherei, jedoch für Gemeinsamkeiten.

6. Durch Projekte in Russland, Tunesien, Frankreich, Ukraine entwickelte ich eine Balance zwischen Verstehen – Verständnis. Da erkannte ich: Harmonie verlangt Aufmerksamkeit und erfordert höfliches Verhalten und Hilfsbereitschaft.

Das bin ich

7. Jeder Mensch erhält meine Wertschätzung und ich bin dankbar für jedes Zusammentreffen.

8. Für mich ist jeder Mensch wertvoll und einzigartig unabhängig von Herkunft und Alter. Jeder Mensch geht seinen persönlichen Weg. Die Pflastersteine sind individuelle Erfahrungen, erlerntes Wissen und wertvolle Erlebnisse.

9. Gegenseitiges Verständnis und sensible Anerkennung sowie ein harmonisches Miteinander und zugleich die Freiheit unterschiedliche Lebensweisen zu ermöglichen sind die Herausforderungen unserer Zeit. Dabei geht es mir darum, das jeweilige Handeln zu begreifen und bei anderen zu erkennen.

10. In meinem Leben und im Umgang mit anderen Menschen sind mir Harmonie, Freiheit und Anerkennung und Wertschätzung wichtig, es sind auch meine Werte.

11. Ich brauche ein harmonisches Umfeld, liebe die Freiheit. Wertschätzung und Anerkennung gebe ich anderen Menschen, ich benötige sie ebenso.

12. Ich brauche Struktur, um meine chaotischen und die unzähligen Gedanken zu sortieren.

Das bin ich auch

13. Mein Tag beginnt am Morgen mit zehn minütigen Dehnungsübungen und einer kleinen Meditation noch im Bett. Danach trinke ich ein großes Glas Wasser.

14. Auf längeren Fahrten erfreue ich mich an Hörbüchern. Das bringt mir neue Einsichten oder andere Blickwinkel. Sehr spannend und wertvoll finde ich „QualityLand“ von Mark-Uwe Kling, „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben oder „Der Alchemist“ von Paulo Coelho.

15. Um wunderschöne Momente in der Natur einzufangen, drehe ich kleine Minutenfilme. Sich zu entspannen am rauschenden Bach, am Strand, zwischen Grashalmen oder an idyllischen Seen umgeben von Bäumen, die sich im Wasser spiegeln. Es tut einfach gut, vor allem wenn dazu beruhigende Musik zu hören ist. Diese Minutenminis gibt es auf meinem YouTube-Kanal.

16. Einmal täglich auf der 51-Kilometerfahrt zu Arbeit lass ich mich durch einen Podcast zum Beispiel von „Gedankentanken“ inspirieren.

17. Auf die Frage: Urlaub in den Bergen oder am Meer? Ich entscheide mich für die Berge. Beides zusammen wäre optimal.

18. Ich mag Abwechslung. Großstädte ziehen mich magisch an. Ich erlebe die kulturellen Highlights, Museen und das direkte Leben der Menschen.

19. Meinen Traum alle europäische Hauptstädte kennenzulernen habe ich bereits 19 Städte erreicht. Es fehlen allerdings noch so einige.

20. In jeder Stadt laufe ich am Morgen, um die aufwachende Stadt anzuschauen, sei es Berlin, Barcelona, Wien, Prag. Danach liebe ich es die Sehenswürdigkeiten zu besuchen, Café zu trinken oder shoppen zu gehen.

        Mein persönlicher Weg

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.