Referenzen und Kundenmeinungen

Universität Erfurt

Was nimmst Du  aus dem Seminar mit?

A: Aus dem Seminar nehme ich viele wertvolle Informationen und vor allem all das mit, was mir später die Arbeit im Zusammenhang mit diesem Thema im Schulalltag erleichtern wird. (Tools, Leitfaden, Literaturliste)

C: Ich nehme viele neue Erfahrungen und Eindrücke mit. Besonders die Kulturexploration fand ich sehr spannend und lohnenswert.

S: Ich konnte einige meiner eigenen Erfahrungen erweitern und besonders in Bezug auf den Lehrerberuf neue Kenntnisse gewinnen, die mir im Umgang mit ausländischen Eltern und Schülern weiter helfen werden.

B: Es ist besser sich erst ein grobes Bild über einen Menschen zu machen, anstatt diesen über sein Aussehen zu beurteilen. Das habe ich zwar schon vor dem Seminar versucht, es wurde mir aber auch unter Anderem durch die Kulturexploration noch einmal bewusst.

V: Der kurze Einblick in das Asylrecht war aufklärend und hat zum Nachdenken angeregt. Allgemein hat das Seminar angeregt darüber nachzudenken, aus welchen Gründen Menschen mit Migrationshintergrund nach Deutschland gekommen sind.

G: Ich nehme viele interessante Inhalte und Tipps aus dem Seminar mit.

S: Man sollte nicht sofort, wenn man einen dunkelhäutigen Menschen sieht, auf einen Ausländer oder Flüchtling schließen. Er kann ebenso Deutscher Bürger sein. Selbst wenn es ein Mensch mit Migrationshintergrund ist, so ist er nicht gleich ein Flüchtling. Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen in ein anderes Land ziehen. Sie können eine Ausbildung machen, eine Arbeit ausführen oder aus familiären, politischen, humanitären oder völkerrechtlichen Gründen aus ihrem Land geflohen sein.

U: In diesem Zusammenhang fand ich auch die verschiedenen Aufenthaltstitel und das Asylverfahren sehr interessant und wichtig.

R: Deswegen nehme ich auf jeden Fall aus dem Seminar mit, dass man immer die Gründe hinterfragen sollte, bevor man jemanden verurteilt oder in eine Schublade steckt.

L: Ich nehme auf jeden Fall die Regelungen zur gesetzlichen Zuwanderung/ Asylantrag stellen etc. mit. Ich finde, durch das Wissen, wie das genau funktioniert, kann man sich später besser in die Lage der Menschen hinein versetzen. Auch die Fallbeispiele fand ich hilfreich. Des Weiteren fand ich die Informationen aus der letzten Sitzung zu Dolmetschern in der Grundschule sehr hilfreich, da ich mir jetzt viel besser vorstellen kann, wie so ein Elterngespräch mit Dolmetschern aussehen kann.

Was war für Dich im Seminar wertvoll?

S: Ich kam vorher noch nicht direkt mit der Thematik in Kontakt und fand es deswegen schön, einen Einblick zu bekommen. Ich fühle mich nun mit dem Thema vertrauter.

A: Wertvoll waren das viele neue Wissen und der Input, den wir bekommen haben. Besonders den Aufbau der einzelnen Seminartage fand ich gut. Erst mal viel Theorie, um überhaupt Bescheid zu wissen. Dann etwas zu uns selbst und schließlich zur fremden Kultur hat alles gut abgerundet. Ich denke, dass ich und viele andere nun offener sind in Bezug auf fremde Kulturen und viele Dinge anders einschätzen und besser verstehen können als vorher.

P: Besonders wertvoll fand ich die Selbsttests (zum Beispiel Empathie), da sie geholfen haben, das eigene Verhalten noch einmal kritisch zu hinterfragen. Außerdem fand ich die Informationen, die sie uns zu Ihrer Arbeit im Zentrum für Migration gegeben haben, sehr interessant. Des Weiteren fand ich den Babyfilm sehr süß und habe mich gefreut, einen Ausschnitt daraus zu sehen 🙂

S: Wertvoll war für mich, dass wir viele Fragen stellen und aktiv mitmachen konnten und nicht nur stundenlang einem Vortrag lauschen sollten.

G: Besonders wertvoll war der Einblick in das Asylrecht. Auch das Gedankenmachen über den Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund und über die eigenen Denkweisen hat mir weitergeholfen.

V: Besonders wertvoll waren für mich die Übungen und Tools, die uns beigebracht wurden.

Z: Zum Beispiel der Perspektivwechsel, bei dem ich gelernt habe, mich in andere hinein zu versetzten und sie versuche zu verstehen.

S: Ich fand es auch sehr interessant, wie schnell wir uns unser Bild über andere machen. Bei den Minibiografien haben wir nur 30 Sekunden ein Bild von einem Menschen angesehen und uns sofort einen Hintergrund zu ihm ausgedacht. Diese Annahmen waren oft falsch und die wahren Identitäten überraschten mich.

L: Diese Übungen empfand ich als sehr wertvoll, da man oft nur seine Kultur und seine eigenen Ansichten vertritt.

W: Wertvoll war für mich auf alle Fälle, das Grundlagenwissen zum Thema Migration und Asylverfahren. Da man wenig darüber Bescheid weiß und so erst mal die Unterschiede, die es auch unter Flüchtlingen noch gibt, kennenlernt.

O: Ansonsten fand ich die Herangehensweise sehr interessant, erst mal seine eigene Kultur, und wo komme ich her, was habe ich für Werte, kennenzulernen. Das hat zum Nachdenken angeregt. Und auch die Toleranz gegenüber anderen Kulturen gestärkt. Und vor allem habe ich mitgenommen, wie wichtig interkulturelle Arbeit ist. Um auch über die Unterschiede der Kulturen kennenzulernen.

Diakonisches Bildungsinstitut – Eisenach

Liebe  Frau Tröster, zunächst möchte ich Ihnen noch eine kurze Rückmeldung nach der Auswertung des Feedbacks am vergangenen Freitag geben. Den Teilnehmern hat es sehr gut gefallen, vor allem die inhaltlichen Themen, die wertschätzende Atmosphäre im Seminar und die Möglichkeit, individuelle Fragen loszuwerden sowie in den persönlichen Austausch zu kommen wurde positiv benannt.

GFAW – Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaates Thüringen

Sehr geehrte Frau Tröster, vielen Dank für die beiden Seminar in diesem Jahr. Besonders die  inhaltlichen Grundlagen der Ausländergesetzgebung und deren konkrete Auswirkungen auf den Integrationsprozess  kamen bei unseren Teilnehmern sehr gut an. Hervorgehoben wurde  ihre abwechslungsreiche Gestaltung. Gern begrüßen wir Sie wieder bei uns. Teilnehmerin Frau S.: „Ich habe mich keine einzige Minute gelangweilt.“

robotron bildung und Beratung –  Erfurt

Frau Tröster unterrichtet sehr praxisnah, basierend auf der Vermittlung von theoretischen Kenntnissen. Dabei verstand sie es, die Teilnehmer sehr ansprechend einzubinden. Ihr methodisches Geschick und ihre exakte Vorbereitungen garantierten einen erfolgreichen Unterrichtsverlauf. Das entspricht den Einschätzungen der Teilnehmer. Hans-Georg Böttcher

ver.di – Berlin-Brandenburg

Liebe Frau Tröster, das feedback der Teilnehmenden war sehr gut. Sie haben durch ihren Vortrag viele Gedanken angestoßen, vor allem neue Persektiven eröffnet und die Diskussion einen Tag später war sehr lebendig. Dafür möchte ich Ihnen noch einmal sehr herzlich danken. Ihr Vortrag war eine Bereicherung für das Seminar. Herzliche Grüße aus Berlin sendet Ihnen Tahera Ameer

Landratsamt Schmalkalden- Meiningen

Sehr geehrte Frau Tröster, vielen Dank für Ihre Unterstützung. Ihr Referat ist für Menschen ohne Grunderfahrungen zu Flüchtlingen eine gute Basis um sich mit dem Thema auseinandersetzen, gerade Ihre Selbsttest und Wahrnehmungen sind sehr gut. Sandra Paula

DaMigra e.V. | MUT-Projekt Erfurt

Liebe Beate, vielen Dank für das tolle Seminar zur Vereinsgründung von Migrantenorganisationen. Zum zweiten Mal beschäftigten sich die arabischen Frauen Dank deiner Seminarleitung mit dem Thema. Besonders die interkulturelle Übermittlung des Themas führte zu mehr Mitwirkung und mehr Fragen bei den Frauen. Das Interesse hielt bis zum Ende der Veranstaltung an. Viktoria K.

Kommunale Wohnungsgenossenschaft Erfurt

Vielen Dank  für die sehr hilfreiche und große Unterstützung bei der Sensibilisierung unserer engagierten Mieter im Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen. Sicher werden wir noch viele weitere Ideen entwickeln und würden uns freuen, auf Ihre Erfahrung und Mitwirkung zählen zu dürfen. Michael Umbreit-Rößner

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. Jena, Landesnetzwerk IQ Thüringen | Projekt Jobmentoren

Vielen Dank nochmal für Ihren Schulungsbeitrag, er wurde sehr gut bewertet.  Die Bewertungen sind, besonders im Vergleich zu den anderen Veranstaltungen, sehr positiv. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen alles Gute, bleiben Sie so engagiert und fröhlich. Es war sehr schön, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Julia Hillmann

Der Paritätische Thüringen e.V. – paritätischen Kreisgruppe Saale-Holzland

Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal recht herzlich für Ihren Vortrag zum Thema – interkulturelle Öffnung – im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedanken. Ihre Herangehensweise und aus einer anderen Perspektive den Blickwinkel einnehmen, fiel bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf fruchtbaren Boden, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und mit anderen ausgiebig zu diskutieren. Noch einmal, vielen Dank für Ihr Engagement!! Für Ihre wertvolle, menschliche Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Kraft, Mut und viel Freude. Petra Michels

Stiftung Leuchtfeuer Erfurt

Die Schulung war für das gesamte Team eine sehr gute Einführung in die Thematik. Besonders nachhaltig für uns, war das praktische Arbeiten am Fallbeispiel. Insgesamt konnte das Team optimal vorbereitet werden. Im Namen des Trägers und des umA-Teams möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken. Peggy Hoppe

Advents-Wohlfahrtswerkes e. V.

Frau Tröster hat die Themen fachlich fundiert, didaktisch einprägsam und mit einem erkennbaren Praxisbezug vorgetragen und durch Gruppenarbeiten vertieft. Das Teilnehmerecho war durchweg positiv und wurde als sehr gewinnbringende und hilfreich beurteilt. Michael Götz, Landesstellenleiter

ver.di Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Sehr geehrte Frau Tröster, ich möchte mich auf diesem Wege im Namen der Teilnehmer für Ihren gelungenen Vortrag und die sachkundige Begleitung der anschließenden Diskussion bedanken.Sie konnten den Vertretern unserer ver.di – Gliederungen sehr anschaulich die vielfältigen Herausforderungen rund um die Flüchtlingsproblematik darstellen. Es wurde deutlich, vor welchen bisher noch nie dagewesenen Herausforderungen die deutsche Bevölkerung steht. Sie konnten aber auch motivierend auf die Fragestellungen der Teilnehmenden eingehen, was bestimmt nachhaltig in Erinnerung bleiben wird. Nochmals vielen Damk! Jörg Förster

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